Dominik Eulberg | Traum Schallplatten, Cocoon

Dominik ist immer wieder ein gern gesehener Gast in Bonn, denn schon Mauro buchte diesen Ausnahmekünstler schon regelmäßig auf die Mauromusica Parties.

Am Anfang seiner Produzententätigkeit versuchte sich Eulberg mit Schranz und wechselte später zu Minimal. Sein erster größerer Erfolg war die Maxi „Der Hecht im Karpfenteich“ auf Riley Reinholds Label Traum Schallplatten. Mit wenigen Releases wurde Eulberg schnell in der Techno-Szene bekannt. Mit seinem Remix von Roman Flügels Stück „Geht’s noch?“ auf dem Väth-Label Cocoon Recordings gelang ihm der Durchbruch. Im April 2007 erschien das dritte Studioalbum „Heimische Gefilde“. In Zusammenarbeit mit Arne Schaffhausen vom Duo Extraweltveröffentlichte er am 5. Mai 2014 die EP „…A Little Further“ via Cocoon Recordings.[1]

Ein Merkmal seiner Musik sind die in den Tracks enthaltenen Tier- und Naturgeräusche. Diese Produktionsweise brachte seiner Musik das Etikett „Öko-Techno“ (Groove) ein.

Eulberg hat Ökologie mit dem Schwerpunkt Naturschutz studiert, engagiert sich für naturnahe Forstwirtschaft und ist Autor von Beiträgen in wissenschaftlichen Zeitschriften. Zudem hat er Projekte für die Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main durchgeführt und entwickelt gemeinsam mit Naturschutzverbänden und dem Chaos Computer Club Installationen, bei denen die Ultraschallrufe von Fledermäusen auf hörbare Frequenzen transformiert und von Eulberg gesampelt werden.[2]

2017 gründete Dominik Eulberg sein Label Apus apus

Quelle: Wikipedia

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Bernd Nussbaum